Südkorea ist als Dienstreiseziel angenehm, modern und ziemlich gut organisiert. Aber es ist nicht Europa mit anderem Essen. Wer einfach davon ausgeht, dass Google Maps, Kreditkarte und ein bisschen Englisch schon reichen, wird unnötig Nerven lassen.
Ich war beruflich in Sejong und Daejeon unterwegs. Also nicht Seoul mit internationalem Dauerkomfort, sondern eher echter Alltag: Hotel, Arbeit, Feierabend, Essen suchen, Taxi fahren, Internet organisieren und versuchen, nach einem langen Arbeitstag nicht komplett planlos durch die Gegend zu laufen.
Dieser Artikel ist keine romantische Reiseerzählung. Es ist eher die Liste der Dinge, die ich vorher gern sauber sortiert gehabt hätte.